Aktivitas

Unsere Aktivitas umfasst zur Zeit circa 10 Personen.

Auch wenn wir noch kein eigenes Haus haben, ist Gemeinschaft und geselliges Beisammensein uns wichtig. Wir treffen uns zu den Veranstaltungen in unserem Semesterprogramm, aber auch zu Couleurbummeln, Parties und Feiern auf den Häusern anderer Verbindungen. Da wir nächstes Jahr im Februar unser 10-jähriges Bestehen feiern werden und es auch einen Ball geben wird, treffen wir uns dieses Semester jeden Sonntag zu einem Tanzkurs, zu dem auch Gäste herzlich eingeladen sind.

Da eine Studentenverbindung den Zweck hat ein Lebensbund zu sein, können wir stets auf die Unterstützung und Rat unserer  älteren Mitglieder zählen. Die Alten Herren werden bei uns Ri genannt und sind die ehemaligen Aktiven, die bereits im Berufsleben sind.

Warum sind wir eigentlich Hibernen?

Julia K.:

„Mir gefällt der Zusammenhalt über das eigene Studium hinaus. Man kommt mit Menschen mit unterschiedlichsten Erfahrungen und aus vielen verschiedenen Fachrichtungen ins Gespräch. Dadurch lernt man, Dinge aus anderen Blickwinkeln zu betrachten und den eigenen Horizont zu erweitern.“

Aylin & Jonas:

„Mit der AV Hibernia haben wir eine eine Verbindung gefunden, mit der man jederzeit unterhaltsame Kneipen erleben, zu nahezu allen Themen jemanden zum Diskutieren finden und bei vielen Veranstaltungen irgendwo einen Hiberne treffen kann (egal ob Verbindungsveranstaltung oder nicht). Des Weiteren hat man hier auch genügend Ansprechpartner für Fragen rund ums Studium. Ein weiterer positiver Aspekt der Hibernia ist die Offenheit und Toleranz. Um bei unseren Veranstaltungen willkommen zu sein muss man nicht etwa Teil einer Verbindung sein oder gar bestimmte politische Ansichten Vertreten.“

Viola:

„Ich bin gerne Teil der Hibernia,

  • weil ich hier mit einem super Team verschiedenstes lernen konnte: Organisieren, Reden halten, Protokolle schreiben, die Vereinskasse verwalten und vieles mehr.
  • weil uns regelmäßig eine Fahrt nach Irland mit tollen Leuten angeboten wird.
  • weil ich gerne singe, trinke und Rituale mag.“

Kim:

„Die Hibernia habe ich zufällig kennengelernt. Mir gefällt, dass wir für einander da sind und auch Probleme gemeinsam angehen. Außerdem gefällt mir, dass wir viel zusammen singen und es geschätzt wird, wenn man sich kreativ einbringt. Besonderen Spaß bereiten mir die Highlandgames, die wir jedes Jahr veranstalten.“

Fabian:

„Ich hatte über einen Bekannten bereits von der Hibernia gehört und wollte mir zu Beginn meines Studiums einmal einen persönlichen Eindruck machen. Nachdem ich festgestellt hatte, dass diese Verbindung nicht gerade den Vorurteilen entspricht, die man von Verbindungen im Allgemeinen so hat, wollte ich mir die Sache noch näher anschauen. Schlussendlich haben mich mehrere Faktoren bewogen, aktiv zu werden. Zum einen kam ich mit den verschiedenen Mitgliedern gut zurecht, obwohl sie alle aus verschiedenen ‚Ecken‘ kamen und auch die verschiedensten Fächer studierten. Zum anderen reizte es mich, bei so einer jungen Verbindung mitzuwirken und selbst zu gestalten. Zwar ist nicht alles in einer Verbindung immer ‚Fun and Games‘, aber gerade die Herausforderungen, vor die man während seiner Aktivenzeit gestellt werden, machen sie zu etwas besonderem und helfen einem auch sicherlich für den weiteren Lebensweg.“

Rebecca:

„Hibernia bedeutet für mich Freundschaft und immer etwas neues erfahren. Ich habe viele neue Fähigkeiten im Umgang mit Menschen gelernt und Leute getroffen, die für mich zur Familie geworden sind.“

Katja:

„An der Hibernia gefällt mir, dass wir eine Gruppe von Freunden sind, die sich versprochen haben, sich stets gegenseitig zu unterstützen. Auch wenn nicht immer alles glatt läuft, weiß ich, dass meine Hibernen mir Rückhalt geben und helfen werden. Das gibt mir auch im Alltag Sicherheit und Kraft. An Verbindung im Allgemeinen schätze ich, dass man viel lernt. Vorträge halten, eine Gruppe führen, Lehrfähigkeiten ausbauen (z.B.: in der Zeit als Fuxmajor) aber auch generell Teamfähigkeit bekommt man automatisch beigebracht. Eine Verbindung ist daher ein guter Weg, Soft-Skills zu erlernen, die einen später im Beruf und Privaten gleichermaßen weiterbringen. Bei mir ist es die Hibernia gewesen, die mir mit ihrer musisch-philologischen und englischsprachigen Ausrichtung aufgefallen ist. Musik und vor allem das Singen bedeuten mir sehr viel. Ich singe schon seit ich ein kleines Kind war – früher im Chor und meiner Band, heute hauptsächlich beim Karaoke und eben bei der Hibernia. Und als Anglistikstudentin ist es super, wenn ich regelmäßig Gelegenheit bekomme, die englische Sprache zu üben.“

Julia L.:

„Hibernia ist mein „daheim sein“ in Tübingen; meine Verbindung zum Studienort. Jedes Mal wenn ich wieder mit dabei bin, bin ich wieder Student. Dann bin ich angekommen.“